Sonntag, 31. März 2013
Ein Ökonom
Ach, ein Ökonom warnt mal wieder. Es geht natürlich wieder um den "Deutschen-Ökonomen-Gottseibeiuns"-Mindestlohn. Dazu nur zwei Dinge:

a) Wer gegen Mindestlohn ist, kriegt auch keinen. Das finde ich gerecht. Ausserdem ist das Ökonomengebrabbel und das dazugehörige Schreibhansitum in den Redaktionen bei Licht betrachtet eh nicht mehr als 2,68 € die Stunde wert.

b) Warum werden Ökonomen überhaupt noch zu irgendetwas gefragt? Deren Modelle taugen doch nachgewiesenermaßen nichts! Ich frage doch auch keinen Salmonellenvertreiber nach Kochrezepten, gehe zu Geisterfahrern nicht in die Fahrstunde und will von katholischen Pfarrern nichts über Kindererziehung wissen. Die haben alle im jeweiligem Gebiet versagt! Warum sollte man die überhaupt noch fragen? Die Ökonomen sollen ihre 2,68 € Stundenlohn nehmen und auf dem Jahrmarkt auftreten. Neben der Handleserin. Da gehören sie hin! Wenn sie meckern, werden sie durch bulgarische Praktikantenökonomen ersetzt.